Was mir an Pereithos sofort auffällt? Hier zählt nicht nur die Theorie – unsere Kurse bringen dich direkt zu anerkannten Branchen-Zertifikaten und das spürt man, wenn man sich weiterentwickeln will. Wer wirklich etwas bewegen will, der findet hier das Wissen und die Anerkennung, die im Joballtag wirklich zählen.

Prisma der Möglichkeiten: "Kreative Floristik entdecken und gestalten"

Blumenkunst entdecken: Tipps, Tricks und kreative Impulse

Blühende Fantasie – Deine Reise ins florale Gestalten

Was Pereithos im Bereich kreativer Floristik ausmacht, ist schwer auf ein Schlagwort zu bringen. Es ist dieses spürbare Gefühl, wenn Menschen plötzlich anfangen, Stiele nicht nur als Material, sondern als Linien zu begreifen, oder wenn jemand zum ersten Mal erkennt, wie Stille zwischen den Farben wirken kann. Diejenigen, die wirklich profitieren, sind oft nicht die, die schon mit sicherer Hand den Biedermeier binden können, sondern eher die, die irgendwie merken, dass es noch Lücken gibt zwischen Technik und Ausdruck – und die bereit sind, sich auf manchmal ungewohnte Herangehensweisen einzulassen. Struktur hilft, ja, aber zu viel davon erstickt die Neugier; Flexibilität zieht, aber sie kann auch verunsichern. Es gibt diesen typischen Moment: Jemand steht vor einem Eimer mit ganz gewöhnlichen Ranunkeln, dazu ein paar abgebrochene Zweige, und plötzlich entsteht, nach einigem Zögern, ein Arrangement, das nicht gefällig, sondern ehrlich wirkt. Irgendwo zwischen Kontrolle und Zufall findet Entwicklung statt – und das ist immer ein bisschen rutschig. Die größten Hürden? Oft ist es gar nicht das Handwerkliche, sondern das Loslassen von Erwartungen, das Zulassen von Unordnung, das sich mit der eigenen Handschrift anfreunden. Nicht selten kommt jemand aus einem ganz anderen Bereich – Modedesign, vielleicht sogar Architektur – und merkt, dass die Regeln, die dort tragen, in der Floristik plötzlich zu Stolpersteinen werden. Es macht schon einen Unterschied, ob man eine klassische Spirale nur nachbaut oder irgendwann versteht, wann sie gebrochen werden darf. Und ich hab’ erlebt, wie jemand, der anfangs fast panisch an jeder Blüte zupfte, am Ende mutig ganze Partien entfernt hat, um Raum für das Wesentliche zu schaffen. Klar, nicht alles gelingt immer – es gibt Tage, da will einfach kein Dialog zwischen Material und Idee entstehen. Aber diese Mischung aus Anleitung und Freiheit, die Pereithos anbietet, sorgt dafür, dass aus Unsicherheit langsam Selbstbewusstsein wird, und manchmal, das gebe ich zu, auch einfach ein sehr persönliches Chaos. Ob das schon „Können“ ist? Vielleicht, vielleicht auch nur der Anfang.

Erfahrungen sammeln mit unseren Kursen.

  • Entwicklung von Techniken zur effektiven Online-Prüfungsvorbereitung.

  • Verbesserte Kenntnisse über die Möglichkeiten von Online-Workshops.

  • Entwicklung von Strategien zur Förderung von Selbstkontrolle.

  • Förderung von interkulturellem Austausch und interkulturellem Dialog.

Online-Sessions: Einblicke und Details

Online-Lernen fühlt sich manchmal ein bisschen wie eine Mischung aus Abenteuer und Routine an – man weiß nie ganz, was einen am Bildschirm erwartet, aber doch gibt es feste Wege. Ich erinnere mich noch an meine erste Videokonferenz: Die Kamera wollte einfach nicht, wie ich wollte, und plötzlich war ich mitten im virtuellen Klassenzimmer, die Haare zerzaust, der Kaffee noch dampfend daneben. Die Plattformen sind meistens klar strukturiert, aber es gibt immer diese eine Funktion, die man übersieht, bis jemand im Chat fragt, ob man weiß, wie man Breakout-Räume erstellt. Und dann klickt man sich durch, probiert aus, lacht vielleicht sogar über die kleinen Missgeschicke. E-Mails, Forenbeiträge und Chats ersetzen viele Gespräche auf dem Flur, aber ich habe festgestellt, dass Emojis und GIFs manchmal mehr ausdrücken als Worte. Was ich besonders schätze: die Freiheit, in Jogginghose zu lernen, meine Notizen direkt am Tablet zu kritzeln und zwischendurch den Hund zu kraulen. Andererseits fehlt mir ab und zu das spontane Lachen aus der letzten Reihe oder das heimliche Augenrollen, wenn jemand wieder zu lange redet. Aber die digitalen Tools – ob Whiteboards, Bildschirmfreigabe oder Umfragen – machen vieles möglich, was im Klassenzimmer kompliziert wäre. Manchmal sind sie ein Segen, manchmal ein Fluch, vor allem, wenn das WLAN streikt. Doch am Ende habe ich das Gefühl, dass man online gezwungen ist, aktiver nachzufragen, sich mehr zu trauen, weil der direkte Blickkontakt fehlt. Vielleicht ist das der eigentliche Kern: Man lernt, sich selbst ein bisschen besser zu organisieren und auf neue Art mit anderen zu verbinden.

Die Experten zu Ihren Diensten

Pereithos
Gute Bildung war schon immer ein Schlüssel – und noch nie war sie so entscheidend wie jetzt, wo sich alles ständig wandelt. Ehrlich gesagt, habe ich oft gemerkt, wie selten man Orte findet, an denen Kreativität nicht bloß ein Versprechen bleibt, sondern tatsächlich greifbar wird. Bei Pereithos ist das anders. Dort wird Gestaltung gelebt: Jeder Kurs, jede Aufgabe, jede Begegnung pulsiert vor Neugier. Wie oft sitzt man in Seminaren, deren Inhalte sich nach Schema F anfühlen? Hier spürt man direkt, dass Menschen mit echter Leidenschaft für florales Design am Werk sind, Leute, die morgens mit neuen Skizzen im Kopf aufwachen und abends noch über Farbverläufe diskutieren. Das Unternehmen wuchs aus einer kleinen, fast schon verschrobenen Gemeinschaft von Blumenliebhabern heraus. Anfangs waren es nur wenige, die bei Tee und Schokolade über ungewöhnliche Formen und Materialkombinationen philosophierten. Irgendwann kamen dann die ersten digitalen Workshops, und plötzlich wollte die halbe Nachbarschaft mitmachen. Heute besteht das Team aus Dozentinnen, die nicht nur ihr Handwerk beherrschen, sondern auch ständig nach neuen Wegen suchen, Wissen sinnlich und praktisch zu vermitteln. Was mich daran fasziniert: Hier wird Fehlern Raum gegeben. Niemand muss sich verstecken, wenn eine Idee mal nicht klappt – im Gegenteil, oft wird gerade das zum Ausgangspunkt für etwas völlig Neues. Es erinnert mich an diese eine Schülerin, die aus Versehen einen Strauß komplett falsch zusammenband und damit einen Trend lostrat, der später auf Instagram die Runde machte. Viele Absolventinnen erzählen, dass die Kurse bei Pereithos sie nicht nur handwerklich weitergebracht haben, sondern auch Mut gemacht haben, eigene Wege zu gehen. Da ist diese persönliche Note in den Rückmeldungen – keine leeren Floskeln, sondern echte Geschichten. Eine ehemalige Teilnehmerin berichtete zum Beispiel, wie sie nach dem Kurs erstmals ihre eigene Ausstellung organisierte und von der Community dabei getragen wurde. Oder der junge Mann, der nach seinem Abschluss direkt einen Auftrag für ein großes Festival bekam und im Nachhinein meinte: „Ich hab bei Pereithos gelernt, wie ich mit Blumen sprechen kann.“ Das klingt fast kitschig, aber wer einmal erlebt hat, wie aus einer Handvoll Blüten ein ganzes Gefühl wird, weiß, was gemeint ist. Und was die Zukunft angeht? Da bleibt niemand stehen. Das Team probiert ständig neue Formate aus, mischt digitale und analoge Lernwelten, bringt Leute aus ganz unterschiedlichen Ecken zusammen. Manchmal frage ich mich, ob nicht genau das das Geheimnis ist: diese Mischung aus lockerem Austausch, Experimentierfreude und dem festen Glauben, dass Bildung dann am meisten bewirkt, wenn sie inspiriert – und nicht einfach nur abgehakt wird.

Professionelle Kontaktdaten

Wenn du mal festhängst oder einfach schnell eine Antwort brauchst—Pereithos’ Team ist ziemlich flott und immer offen für deine Fragen rund um kreative Blumenkunst. Schreib einfach, wie’s dir am besten passt, ob per Chat oder auf einem anderen Weg. Ich habe selbst erlebt, dass so ein unkomplizierter Draht wirklich weiterhilft, gerade wenn man eigene Ideen entwickeln will.

Schulstraße 17, 23881 Koberg, Germany

Friedrich Online-Projektkoordinator

Friedrich ist keiner, der mit starrem Lehrplan durch den Raum stapft. Seine Einheiten zu kreativen Blumendesigns beginnen oft mit einer klaren Idee—manchmal ein Prinzip aus der Farbtheorie oder ein Kniff aus der Architektur—doch dann lässt er Raum für Spontanität. Es kommt durchaus vor, dass eine Diskussion über Linienführung in der Floristik plötzlich beim Industriedesign landet. Und ehrlich, die Schüler lieben gerade diese Sprünge; sie sehen, wie abstrakte Konzepte plötzlich greifbar werden, etwa wenn Friedrich Beispiele aus der Mode- oder sogar der Automobilbranche einstreut. Was auffällt: Er achtet darauf, die Gruppe immer wieder einzufangen, ohne wie ein Dompteur zu wirken. Vor seiner Zeit bei Pereithos war Friedrich in ganz unterschiedlichen Bildungssystemen unterwegs—mal klassisch, mal fast anarchisch-experimentell. Diese Erfahrung merkt man ihm an, auch wenn er selbst wenig Aufhebens darum macht. Im Raum herrscht eine gewisse Unordnung, aber nie das Gefühl von Chaos; irgendwo lehnt immer eine halb fertige Installation an der Wand, als Einladung zum Weiterdenken. Ehemalige Teilnehmer erzählen oft, wie sie unter Friedrichs Anleitung Hürden überwunden haben, die vorher wie Beton wirkten. Kurios am Rande: Einmal hat er während einer Stunde beiläufig erwähnt, wie er als Kind heimlich Blumen aus Nachbars Garten gepflückt und umgesteckt hat—diese Anekdote bleibt hängen. Über seine Veröffentlichungen spricht er selten, dabei sind sie in Fachkreisen längst bekannt und werden zitiert. Manche sagen, man erkennt einen „Friedrich“-Strauß inzwischen auf den ersten Blick.

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